good weibs bringing good vibes

GOOD WEIBS – Good Vibrations fühlen und dabei Gutes tun – das haben sich die rund 80 GOOD WEIBS vorgenommen, ob jung oder alt, von weit her oder immer schon in Bremen. Sie verbreiten gute Stimmung bei Events aller Art, egal ob in großer oder kleiner Besetzung. Die ersungene Gage spenden sie stets für wohltätige Zwecke. Huberta Muhle holte diese Idee 2011 von Hamburg nach Bremen. Zahlreiche Frauen meldeten sich bei ihr, um miteinander zu singen, zusammenzugehören und dabei Gutes zu tun, also „Good Vibrations“ zu erleben, in einem Heer von Frauen.

 

Die GOOD WEIBS gaben ihren Einstand im Sommer 2011 beim zehnjährigen Geburtstag des Mamma-Screening in der Bremer Innenstadt. Sie verbreiten gute Stimmung bei Veranstaltungen aller Art. Auch private Events wie Geburtstage und Hochzeiten haben sie schon bereichert – egal ob in großer oder kleiner Besetzung.

Der Chor besteht inzwischen aus ca. 80 Frauen. Das Repertoire wächst langsam aber beständig. Es sind vor allem Pop-Songs, wie Lieder von Adele, Balladen, Klassiker, wie zum Beispiel „You’ve got a friend“, „Hallelujah“ von Leonard Cohen, „Son of a Preacher Man“ , "Uniritten" von Natasha Bedingfield und u.v.m. Das Kernteam der GOOD WEIBS besteht aus der Chorleiterin Joana Toader, dem Pianisten Benny Grenz und der Gründerin Huberta Muhle. 

 

Kontakt:

GOOD WEIBS

info@good-weibs.com 

 

Die Tickets für unser Großevent wurden  können ab sofort an diesen VVK Stellen oder mit diesem Link erstanden werden.

 

Die Mädchenkantorei kann auch anders! Neben der fundierten Ausbildung im klassischen Gesang werden auch immer wieder Ausflüge in die verschiedenen Genres der leichten Muse unternommen. Was könnte da passender sein, als die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Good Weibs unter der Leitung von Joana Toader fortzusetzen? Und nun haben die Chöre noch weitere musikalische Partner gefunden, mit denen sie in neue Sphären vordringen können. Die Big Band Bremen mit Vivienne Kaarow, das Benny Grenz Trio und das A capella Ensemble Quintabulous bringen nicht nur eine große klangliche Vielfalt ein, sondern erweitern auch das stilistische Spektrum. So werden in verschiedenen Kombinationen der Ensembles eigens für dieses Begegnungskonzert entstandene Arrangements zu Gehör gebracht. Von Irving Berlin und George Gershwin über Coldplay und Pharrell Williams wird an diesem Konzertabend eine große Bandbreite von der Swing Era mit Ausflügen über Funk & Soul bis in die heutige Popmusik abgesteckt.

 

Wir haben unsere Bühne erheblich in die Breite und Höhe erweitert, über den Sängerinnen und Musikern wird zudem eine vergleichsweise riesige LED Leinwand mit Live-feed aus zwei Kameraperspektiven angebracht, so dass wir das gesamte Nordschiff bis ans Ende bestuhlen können. Weiterhin wird es diesmal ein sehr hochwertiges und aufwendiges Beschallungssystem mit Delaylines geben, welches auch in den letzten Reihen der KAT III optimalen Klang verspricht. Die für uns eher ungewöhnliche und sehr aufwendig gestaltete Lichttechnik soll den „Showcharacter“ dieses Events unterstreichen.